14.05.2009 in Bezirk von SPD-Fraktion Pankow

Frauenprojekte müssen erhalten bleiben

 

Bei ihrer 24. Sitzung hat die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow auf Initiative der SPD-Fraktion beschlossen, dass die Berliner Fraueninfrastrukturstellen (ARP-Stellen) vor der geplanten Neuausschreibung evaluiert werden sollen. Dadurch soll die Fraueninfrastruktur in Pankow gesichert werden. Hintergrund ist, dass der Senat plant, diese bisher nur im Ostteil der Stadt angesiedelten Stellen berlinweit auszuschreiben. „Es gibt zahlreiche Frauenprojekte in unserem Bezirk, die eine unverzichtbare Arbeit leisten. Wir können es uns nicht leisten, dass diese Infrastruktur weg bricht, weil die Finanzierung ersatzlos gestrichen wird, ohne vorher zu prüfen, ob und in welcher Form sich die Stellen bewährt haben und welchen Bedarf sie tatsächlich abdecken“, erklärt dazu Sabine Röhrbein, die Vorsitzende der SPD-Fraktion in der BVV Pankow.

 

21.02.2009 in Bezirk

Finanzkrise bringt Turnhalle

 
© Marcus Fornell

Die 33. Grundschule in Französisch Buchholz kann dank zusätzlicher Gelder aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung auf den Bau einer eigenen Turnhalle hoffen. Nach zähen Verhandlungen mit dem Bezirksamt Pankow, gilt der Hallenbau nun als sicher und wird voraussichtlich 2011 realisiert. Die Bausumme wird bei rund 4 Millionen Euro liegen und übersteigt somit Schätzungen privater Anbieter, die weit weniger Kosten für notwendig halten.

 

25.01.2009 in Bezirk von SPD-Fraktion Pankow

11. Pankower Lichterkette

 

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz ruft die Kommission Bürgerarbeit alle Bürgerinnen und Bürger in Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee dazu auf, sich wieder an einer Licherkette zu beteiligen. Treffpunkt ist am Dienstag, dem 27. Januar 2009, um 18 Uhr vor dem ehemaligen Jüdischen Waisenhaus im Ortsteil Pankow, Berliner Straße 120. Bei der Veranstaltung werden Schülerinnen und Schüler Namen der ermordeten Pankower Juden verlesen. Die SPD-Fraktion in der BVV Pankow unterstützt die Aktion, die ein Zeichen für ein tolerantes und gewaltfreies Miteinander gegen Antisemitismus und Rassismus setzen will.

 

17.01.2009 in Bezirk von Torsten Hofer MdA | Anpacken! Für Pankow.

Bescheide werden bürgerfreundlicher

 

„Viele Bürger erhalten nur ungern Post vom Amt“, sagt der Bezirksverordnete Torsten Hofer (SPD), Mitglied des Eingabenausschusses. „Viele klagen darüber, dass amtliche Schreiben unverständlich sind, oder sie fühlen sich von der Verwaltung unfreundlich behandelt. Die Ursachen hierfür sind: unnötige Fremdwörter in den Bescheiden, schwer verdauliche Satzkonstruktionen, einschüchterndes Säbelrasseln mit Paragrafen und behäbiges Amtsdeutsch. Das müssen wir abstellen.“

 

Für Buchholz im Abgeordnetenhaus Berlin

Torsten Schneider - für Buchholz Süd und Alt- Pankow

Torsten Schneider

Bildquelle: SPD Berlin/ Joachim Gern
Internet: Torsten Schneider