Herzlich willkommen in der SPD Französisch Buchholz!

Schön, dass Sie unsere Abteilung virtuell besuchen.
Die SPD-Abteilung Französisch Buchholz setzt sich für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger rund um den Hugenottenplatz und die Buchholzer Kirche ein.

Wir möchten Ihnen mit diesem Internetauftritt einen Einblick in unsere politische Arbeit ermöglichen.

Wenn auch Sie Interesse haben, besuchen Sie uns. Machen Sie mit!

Herzliche Grüße und alles Gute

Ihr Willi Francke
Vorsitzender

 

14.06.2016 in Topartikel Abteilung

Veranstaltung "Zwischen Tradition und Innovation

 

Zum Thema "Zwischen Tradition und Innovation - bezirkspolitische Möglichkeiten zur Verbesserung des wirtschaftlichen Umfelds" veranstaltet die SPD Französisch Buchholz am kommenden Mittwoch, 15. Juni um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion im Hotel Pankow in der Pankower Straße 29. Gemeinsam mit Unternehmern, Freiberuflern und Interessierten soll darüber diskutiert werden, wie die Bedingungen für Gewerbetreibende und für die Neuansiedlung von Unternehmen in Pankow verbessert werden können. Neben Vertretern aus der Wirtschaft wird die SPD-Kandidatin für das Amt der Pankower Bürgermeisterin, Rona Tietje, auf dem Podium Platz nehmen. Moderiert wird das Gespräch von Toralf Ließneck (Kandidat auf der SPD Liste zur BVV Pankow).

 

19.07.2016 in Bezirk von Torsten Schneider, MdA

Sommerfest der Jugendkunstschule Pankow

 

150 Eltern nutzten mit ihren Kindern Anfang Juli die Chance, das Sommerfest der Jugendkunstschule (JUKS) Pankow zu besuchen. Eingeladen waren auch Pankows Bürgermeister Matthias Köhne und der Wahlkreisabgeordnete Torsten Schneider. Zu dem Sommerfest hatte die Jugendkunstschule etwas besonderes geplant: Neben Theateraufführungen, Bastel- und Malmöglichkeiten gab es ein Seifenkistenrennen mit selbst entworfenen und gebauten Fahrzeugen. Für die Jury, die Kreativität, Technik und Auftritt bewerten sollte, hatte die JUKS den Abgeordneten Schneider gewinnen können. Was dieser nicht wusste: Die Leiterin der Jugendkunstschule Pankow, Ines Lekschas, die wegen ihrer Babypause eigentlich eine Auszeit genommen hat, hatte sich vorgenommen, sich vor den versammelten Besuchern für Schneiders Engagement zugunsten der JUKS Pankow und der Jugendkunstschullehrer öffentlich zu bedanken.


Auf Initiative der SPD-Fraktion hatte das Abgeordnetenhaus in diesem Jahr Jugendkunstschulen wie auch Gartenarbeitsschulen und Jugendverkehrsschulen als Pflichtaufgaben gesetzlich verankert und Jugend­kunst­schul­lehrer deutlich besser gestellt. Schon in der Vergangenheit hatte sich Schneider erfolgreich gegen Bestrebungen gesperrt, die JUKS in der Neuen Schönholzer Straße finanziell auszutrocknen oder ihren Standort zu verlagern. Lekschas überreichte dem SPD-Finanzpolitiker eine in der JUKS selbstgebastelte Spardose, um sodann zu ihrer Laudatio anzusetzen. Es sei geradezu unglaublich, welch umfangreiche politische Unterstützung die Jugendkunstschulen erfahren hätten. Die gesetzliche Absicherung sei ein Meilenstein in deren Geschichte. Schneider schien angesichts der leidenschaftlichen Lobesworte froh zu sein, sich den Aufgaben als Juror zuwenden zu können. Wobei die Bewertung angesichts der Liebe zum Detail und dem künstlerischen sowie technischen Sachverstand, mit dem die Seifenkisten gebaut worden waren, nicht leicht war. Wenig verwunderte deshalb, dass bei den Siegerehrungen das Treppchen häufig von mehreren Tüftlerinnen und Tüftlern geteilt wurde.

 

13.07.2016 in Ankündigung von Torsten Schneider, MdA

Einladung zum Stadtteiltag am 19. Juli

 

Als Abgeordneter für das Pankower Zentrum bin ich für Anliegen vor Ort ansprechbar, sei es in meinem Bürgerbüro oder bei Stadtteiltagen im Wahlkreis. Deshalb bin ich mit den Menschen hier im Gespräch und besuche seit Jahren die Institutionen, Einrichtungen und Vereine, die Alt-Pankow, Niederschönhausen und Französisch Buchholz lebenswert machen. Bei den Gesprächen habe ich viel erfahren, wurde auf Probleme hingewiesen und konnte manches bewirken zum Beispiel für die Jugendkunstschule, das Stadtteilzentrum, den Kinderbauernhof Pinke Panke, den Schwimmbadstandort an der Wolfshagener Straße.

 

 

Damit Pankows Kieze lebenswert bleiben muss die soziale Infrastruktur mit dem rasanten Bevölkerungswachstum Schritt halten. Bei der Abschaltung des Sanierungsgebietes Wollankstraße vor fünf Jahren hieß es, es werde keine Verdrangung geben. Doch ist das wirklich so? Was ist erforderlich, um Mieterinnen und Mieter im Pankower Zentrum zu schützen? Dazu werde ich mich mit der Mieterberatung Pankow treffen, will aber am Infostand auch Ihre Sicht hören. Die Pankower Schulen stehen allesamt vor enormen Herausforderungen. Die SPD plant einen massiven Schulneubau und eine Sanierungsoffensive. Dazu werde ich sowohl mit einer Schulleitung als auch mit Eltern reden. Schließlich werde ich mich bei unserer Pankower Feuerwehr an ihrem neuen Standort erkundigen, ob und wie dies die Arbeit verbessert hat und welche Veränderungen sie in Pankow beobachten. Und nicht zuletzt möchte ich mit den Pankowerinnen und Pankower über das neue Schwimmbad reden, das an der Wolfshagener Straße gebaut werden soll.

Den Flyer zu meinem Stadtteiltag am 19. Juli können Sie hier herunterladen.

 

08.07.2016 in Berlin von Torsten Schneider, MdA

SPD macht Schule

 

Auf Initiative des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller, unserer Bildungssenatorin Sandra Scheeres und des Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus wurde eine Arbeitsgruppe zum Thema Schulsanierung und Schulneubau eingerichtet. Am 8. Juli stellten Michael Müller und Raed Saleh nun zusammen mit den Leitern der Arbeitsgruppe Torsten Schneider und Björn Böhning den Abschlussbericht vor und präsentierten damit ein umfassendes Konzept zur Neuausrichtung von Schulsanierung und Schulneubau im Land.

Demnach soll ein Gesamtpaket von 5,5 Milliarden Euro geschnürt werden, um den Sanierungsstau in zehn Jahren abzubauen und Schulen neu- oder auszubauen. Neben dieser deutlichen Aufstockung der finanziellen Mittel, sind auch weitreichende strukturelle Maßnahmen Teil des Paketes.
 

 

07.07.2016 in Wahlkreis von Rainer-Michael Lehmann

Spaziergang durch Buch zum Thema Barrierefreiheit

 

Anlässlich meines Stadtteiltages lud ich Bürgerinnen und Bürger Buchs und Interessierte zu einem Spaziergang durch das Bucher Zentrum, um zu ermitteln wie barrierefrei Buch ist.

Dabei wurde uns allen klar, dass Buch das Potenzial hat barrierefrei zu sein. Leider sind die Gehsteige und Bordsteinabsenkungen in einem baulich so schlechten Zustand, dass sie für Menschen mit Gehbehinderungen eine echte Barriere darstellen. Teilnehmende, die auf Rollstühle angewiesen sind, mussten mehrere Umwege in Kauf nehmen und fuhren teilweise auf der Straße, weil die Gehsteige schwer und garnicht passierbar waren.

Wichtig wäre, dass Bordsteinabsenkungen so niedrig wie möglich gebaut werden, gleichzeitig eine Infrastruktur für sehbehinderte Menschen integriert wird und der Belag saniert wird. Bevor solche Bauprojekte in Angriff genommen werden, sollten Begehungen mit Behinderten-Verbände vorgenommen werden. Ich werde mich dafür in der kommenden Legislaturperiode einsetzen.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

 

04.07.2016 in Bezirk von Torsten Schneider, MdA

Unterschriften gegen eine lebensgefährliche Kreuzung

 

An der Einmündung der Hermann-Hesse-Straße in die Tschaikowskistraße wurde dem Abgeordneten Torsten Schneider vorigen Dienstag eine Unterschriftensammlung übergeben. 300 Anwohner und Eltern bitten erneut dringend darum, die gefährliche Straßeneinmündung so zu verändern, dass sie sich um den Schul- oder KITA-Weg ihrer Kinder keine Sorgen mehr machen müssen. Die gegenwärtige bauliche Situation gestattet es Kraftfahrern aus der Hermann-Hesse-Straße kommend, nahezu ohne Reduzierung ihrer Geschwindigkeit in die Tschaikowskistraße einzufahren. Ganz besonders für Kinder ist eine Querung der Straße an dieser Stelle lebensgefährlich. Auch kleine Umwege bieten hier nahe der Schonholzer Heide keine sicheren Querungsalternativen.

 


Von dem zuständigen Pankower Stadtrat hatten betroffene Eltern im November die Auskunft erhalten, dass eine Veränderung der Kreuzung nicht möglich sei. Daraufhin hatten sie mit dem Pankower Abgeordneten in diesem Wahlkreis, Torsten Schneider, den Kontakt gesucht. Anschließend überzeugte sich die Arbeitsgruppe "Förderung des Fußgängerverkehrs/Querungshilfen" der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vom Handlungsbedarf. An dieser Arbeitsgruppe ist der Bezirk Pankow beteiligt. Es kann nun nicht mehr darum gehen, dass eine bauliche Veränderung an dieser Einmündung erforderlich ist, sondern wie zügig diese erfolgt. Um die Dringlichkeit zu unterstreichen, wurden die Unterschriften der besorgten Eltern an den Pankower Stadtrat Kirchner weitergeleitet, ebenso an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

 

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