
Die SPD-Abteilung Französisch Buchholz des Kreisverbandes NordOst spricht sich energisch gegen den Beschluss aus, eine Grünfläche in der Nähe des südlichen Weißenseeer Antonplatzes nach Jürgen Kuczynski zu benennen.
Unsere Bezirksverordnete Ulrike Rosensky (Mitglied im Ausschuss für Soziales, Senior:innen und Gesundheit) ist für Sie gerne ansprechbar.
Individuelle Termine können mit dem Fraktionsbüro unter 030 / 90295-5005 vereinbart werden.
Im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort
Termin: jeden zweiten Samstag eines Monats
Ort: Französisch Buchholz, entweder an der Tram-Haltestelle "Navarraplatz" (ggü. dem Friedhof) oder vor dem REWE in der Hauptstr. (ggü. Fleischerei Schlag)
Uhrzeit: 10:00 - 12:00 Uhr
Mitgliedersammlung - Gäste sind willkommen!
Termin: jeden dritten Mittwoch eines Monats
Ort: wegen der Sanierung des Amtshauses im Regelfall im Hotel Pankow (Pasewalker Str. 14)
Uhrzeit: 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Die SPD-Abteilung Französisch Buchholz des Kreisverbandes NordOst spricht sich energisch gegen den Beschluss aus, eine Grünfläche in der Nähe des südlichen Weißenseeer Antonplatzes nach Jürgen Kuczynski zu benennen.
Eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit achten wir, wo immer Menschen sie leisten.
Die jedoch nicht überzeugend geleistete kritische Bewältigung eigenen Verhaltens vor der Friedlichen Revolution sowie die übereindeutigen Verstrickungen Kuczynskis in der DDR-Zeit, in der er sich u.a. mit der Verleihung von fünf großen Staatspreisen eindeutig systemkonform verhielt, überwiegen sein zu respektierendes wissenschaftliches Wirken bei Weitem.
Als Historiker und Wissenschaftler, und damit als Intelektueller hat er aus Sicht der Abteilung nicht die menschliche Leistung erbracht, die es rechtfertigen würde, eine öffentliche Fläche nach ihm zu benennen. Eine namentliche Benennung ist eine der höchsten Ehrungen, die staatlicherseits vergeben werden kann – dies darf nicht leichtfertig geschehen.
(Der Vorstand)
Torsten Schneider - für Buchholz Süd und Alt- Pankow

Bildquelle: SPD Berlin/ Joachim Gern
Internet: Torsten Schneider