17.04.2018 in Wahlkreis von Torsten Hofer MdA | Anpacken! Für Pankow.

Mobile Sprechstunde in Niederschönhausen

 
Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein - Zeit für eine Bürgersprechstunde im Freien!

Bei bestem Wetter haben wir heute unseren Sonnenschirm aufgespannt – für unsere mobile Sprechstunde in der Hermann-Hesse-Straße in Niederschönhausen.

Wir haben zahlreiche bekannte Gesichter getroffen. Und auch viele neue. :-)

Wir haben uns die Zeit genommen - und viele längere Gespräche mit den Menschen geführt: was sie bewegt und wie sie über die Dinge denken. Das ist wichtig für meine politische Arbeit als Abgeordneter, denn ich brauche die Erdung durch die Bürgerinnen und Bürger im Kiez.

Ich habe aus den Gesprächen wieder reichlich Anregungen mitgenommen - und mir auch den nötigen Schwung geholt für die restlichen Tage der Woche. - Weiter gehts!

 

15.04.2018 in Ordnung von Torsten Hofer MdA | Anpacken! Für Pankow.

Müll, Müll, Sondermüll!

 
Wilde Müllkippe an der Pankower Bezirksgrenze, Ortslage Schönholz (Foto vom 15. April 2018)

Am ehemaligen Grenzstreifen zwischen Pankow und Reinickendorf haben Unbekannte ihren Entrümpelungsmüll entsorgt: zerschnittene Auslegware, alte Kacheln, Fliesen und Autoreifen.

Wir haben die beiden Müllhaufen bereits den Ordnungsbehörden mitgeteilt – dafür gibt es ja in Berlin die praktische Handy-App "Ordnungsamt online". Die App lässt sich leicht von unterwegs bedienen. So können Sie schnell den Bezirksämtern Dreck-Ecken melden. – Es ist gut, dass es diese Online-Anwendung gibt, denn leider ist sie auch notwendig.

Dazu sagt der Pankower Abgeordnete Torsten Hofer (SPD):

"Es ist ein Ärgernis, dass einige unserer Mitmenschen ihren Unrat im öffentlichen Raum entsorgen! Im vorliegenden Fall haben diese Leute sogar ein Auto zur Verfügung gehabt – sonst hätten sie ihren Müll gar nicht zum Grenzstreifen kutschieren und dort hinkippen können. Sie hätten ohne Mühe auch gleich zum nächsten Müllhof der BSR fahren können, z.B. zu dem in der Lengeder Straße. Oder sie hätten sich einen Container direkt nach Hause bestellen können. Dazu hat die Kraft offenbar nicht gereicht.

Es ist unsozial, dem öffentlichen Gemeinwesen mutwillig die Mühen und Kosten der eigenen Müllbeseitigung aufzudrücken.

Hoffentlich entsteht um die Beseitigung der beiden Müllhaufen und der herumliegenden Autoreifen kein Zuständigkeits-Wirrwarr zwischen den Bezirksämtern Pankow und Reinickendorf. Denn der Müll wurde genau auf der Bezirksgrenze abgeworfen. In Sichtweite befindet sich auch die so genannte Urmauer, die vor Kurzem medial bekannt wurde. Sie steht unter Denkmalschutz, gehört selbst – seit einer Gebietskorrektur – zum Bezirk Reinickendorf und wurde neulich mit Bauzäunen abgesperrt.

 

29.03.2018 in Ankündigung von SPD-Fraktion Pankow

Frohe Ostern

 

Die Fraktion der SPD in der BVV Pankow wünscht Ihnen und Ihren Angehörigen ein schönes Osterfest!

 

28.03.2018 in BVV von SPD-Fraktion Pankow

Rahmen und Verfahren für den »Blankenburger Süden« vom Kopf auf die Füße stellen!

 

Die Fraktionen der LINKEN und der SPD haben zur aktuellen Debatte um die Planungen für den »Blankenburger Süden« einen gemeinsamen Beschlussentwurf in die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow eingebracht. Der Antrag wurde durch die Mehrheit aus den anderen Fraktionen und Gruppen in der BVV in den Ausschuss für Stadtentwicklung überwiesen. Die Vorsitzenden der Linksfraktion, Matthias Zarbock, und der SPD, Roland Schröder, erklären dazu:

Wir, Linksfraktion und SPD-Fraktion, stehen zu unserem Vorschlag für die Zukunft der Planungen im »Blankenburger Süden«. Wir hoffen, dass er in den Verwaltungen von Land und Bezirk zur Kenntnis genommen wird und sehen es als unsere Verpflichtung, ihn der Öffentlichkeit zu erklären.

Wir wollen, dass die Bürgerbeteiligung unter den Maßgaben des Beteiligungskonzeptes unter Stärkung der darin beschriebenen Akteure, mit dem Forum als »zentraler Arena« und einem Beteiligungsbüro vor Ort fortgesetzt wird.

Zur Weiterentwicklung städtebaulicher Varianten wird das Verfahren in der Beteiligung für alternative Rahmenbedingungen (Bebauungsintensität, Mobilität, etc.) geöffnet.

Der Wohnungsneubau soll ausschließlich auf dem unbebauten Bereich, dem sogenannten »Kerngebiet« erfolgen. Das heißt: Keine Wohnbebauung auf Kleingartenanlagen. Keine Inanspruchnahme der Erholungsanlagen »Blankenburg« und »Familiengärten« für den Wohnungsneubau oder einen Betriebshof. Wir setzten uns für den Erhalt und den Weiterbetrieb des Golfplatzes ein, auch weil dieser als einziger Golfplatz der Region dem Breitensport offen steht. Für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner des Gebiets des »Blankenburger Südens« sollen Gartenflächen und auch Kleingartenflächen vorgesehen werden.

Wenn für soziale Infrastruktur und die Erschließung durch den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) Kleingartenparzellen zwingend in Anspruch genommen werden müssen, sind Ersatzflächen für Kleingärten in räumlicher Nähe vorzusehen.

Für die verkehrliche Erschließung des »Blankenburger Südens« ist eine stadtverträgliche Mobilitätsstrategie zu entwickeln, in der der schienengebundene ÖPNV das Rückgrat der Erschließung des Gebiets bildet. Autoarmes Wohnen und die intelligente Verknüpfung verschiedener Mobilitätsformen im Wohngebiet selbst und mit dessen Umfeld sind weitere zentrale Bausteine zur Stärkung des Umweltverbundes. Die Errichtung der verkehrlichen Anlagen ist vor Bezug der ersten Wohnungen fertigzustellen.

Wir lehnen jedwede Verkehrsplanung ab, in der ein Teilabschnitt oder die gesamte Tangentialverbindung Nord als überörtliche Verbindungsstraße von Märkischem Viertel bis Hohenschönhausen mit Anschluss zur Tangentialverbindung Ost vorgesehen wird. Die Mobilität ist mit den beschriebenen Instrumenten und durch die Ertüchtigung der bestehenden Hauptverkehrsstraßen zu ermöglichen.

 

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